Auch sie wussten wohl genau um die Güte und Klasse der dort angebauten Weine, denn während Flurbereinigungen 1977/1978 wurden auch dort, wie im unweit gelegenen Ungsteiner Weilberg Relikte von römischen Weingüter freigelegt. Deren bauliche Substanz war ganz im Gegensatz zu dem historischen Funden in Ungstein oder dem nahegelegenen Wachenheim allerdings so fragmentiert, dass eine Erhaltung oder gar Rekonstruktion der Bausubstanz keinen Sinn machte. Und so schlummern dort vielleicht noch heute einige stumme Zeugen vergangener Glanzeiten römischer Weinkultur.